Archive for April, 2008

Re: Und für zuhause? - Stromverbrauch unter Kontrolle

Dienstag, April 29th, 2008

> Gibts da auch sowas?
Stromzähler im Hausflur für den gesamten Stromverbrauch oder ein
einfaches Energieverbrauchsmessgerät (aktuell bei Lidl für knapp 11,-
Euronen).
> Würd mich nämlich mal interessieren, was mein “Büro” (mit PC,
> Drucker, Fax…) so verbraucht…
Einfach alle Geräte des Heimbüros an eine Sammelsteckdose und diese
an das Energiemessgerät.
> Oder hat jemand einen praktikablen Vorschlag?
> (d.h. nicht 10 Messgeräte anbringen!)
Den Haushaltsverbrauch ersiehst Du Deiner Stromrechnung. Da sich, im
Gegensatz zu einem Unternehmen, Deine

Wir haben garkein Wirtschaftswachstum. - Stromverbrauch in der EU steigt mit dem …

Dienstag, April 29th, 2008

> Wobei anzumerken ist, daß der Stromverbrauch alleine überhaupt keine
> sinnvolle Auskunft darstellt.
>
> Nur der Primärenergieverbrauch wäre eine irgendwie verwertbare Größe
> - neben der CO2-Emission.
Wenn man es genau ausdrücken will, dann müssten wir erstmal eine
Einheit erfinden, die sich noch aus weit mehr als den angesprochenen
Themen zusammensetzt.
> Denn das der Primärenergieverbrauch nicht zwangsläufig mit dem
> Wirtschaftswachstum steigt, kann man sehr gut an Deutschland in den
> letzten 5 Jahren sehen…
Wir haben garkein Wirtschaftswachstum.
Du 1% kannst Du locker ignorieren, noch dazu wo sie mit einer
Verarmung der Bevölkerung einhergehen und das würde meine These eher
stärken: höherer Lebensstandard -> höherer Resourcenverbrauch.
natürlich gibt es mal ein paar techn. Neuerungen, welche die Kurve
abflachen, aber umdrehen ist doch recht utopisch, noch dazu wo es in
Osteuropa um gewaltige Steigerungsraten geht.
Wenn wir denen die Steigerung nicht gönnen, treten die sowieso wieder
aus der EU aus.

Das Märchen vom Standby - Stromverbrauch in der EU steigt mit dem …

Dienstag, April 29th, 2008

In der Betriebswirtschaft gab es mal so etwas wie eine ABC-Regel. Bin
kein BWLer, aber ungefähr ging es darum, dass man sich auf die großen
Kostenposten konzentrieren sollte, und nicht am Kleinen rumfutscheln.
Beim Energiesparen ist es ähnlich. Da trennt man Standby-Verbraucher
vom Netz, die gerade mal 1-5 Watt pro Stück verbrauchen. OK, man
sollte vielleicht darauf achten, dass Geräte im Standby wirklich
nicht mehr schlucken (wie z.B. mein erster Sat-Receiver, der sage und
schreibe 18 Watt im Standby verheizte). Aber die richtigen Geräte
bringen viel mehr als das Abschalten.
Nehmen wir mal einen größeren Haushalt - z.B. meinen. Der verbraucht
in der Woche mal geschätzte 45 kWh. Dann nehme man eins der
handelsüblichen Energiemessgeräte, und messe damit einfach mal ein
paar Verbrauchergruppen. Z.B. die TV/Hifi-Ecke, den
PC/Router/Peripherie, den Kühlschrank. Jeweils für z.B. eine Woche.
Und was kommt dabei raus? Zahlen, die man ins richtige Verhältnis
bringen kann. Und das sieht am Ende so aus: Kühlschrank hält ca. 40%
des gesamten Stromverbrauchs - die Heizungspumpe 30% (auch schön zu
sehen, wenn die Verbrauchskurven im Winter von Gas und Strom
parallelle Ausschläge zeigen). Der Anteil von Standby pro Woche ist
gerade mal 1kWh. Ja, diese ist umsonst. Ich/wir/alle könnte sie
sparen. Damit ginge der Energieverbrauch 2% runter.
Wird uns das retten? Wohl kaum. Wer sich politisch korrekt immer an
die Steckdosenschalter begibt, aber gleichzeitig eine Tiefkühltruhe
oder gar eine der billig gebauten Klimageräte sein eigen nennt, über
den kann ich nur lachen. Verzichtet auf Tiefkühltruhe. Verzichtet auf
Modding-PCs und Highend-CPU/Grafik. Verzichtet auf Klimaanlagen!
Saugt Staub, wenn es sich auch lohnt. Besorgt euch eine geregelte
Heizpumpe und einen hochwertigen Kühlschrank (statt Geiz-Ist-Geil bei
der Anschaffung). Lasst die Glotze einfach mal aus. Hängt eine
Zeitschaltuhr an eure WLAN-Router, die während der Schlafens- und
Arbeitszeit das Ding einfach mal ausmacht, wenn es niemand braucht.
*Damit* spart man spürbar Energie. Aber nicht, indem man am Standby
rummäkelt.
Comran

Privat Energie Sparen. - Stromverbrauch in der EU steigt mit dem …

Dienstag, April 29th, 2008

> In der Betriebswirtschaft gab es mal so etwas wie eine ABC-Regel. Bin
> kein BWLer, aber ungefähr ging es darum, dass man sich auf die großen
> Kostenposten konzentrieren sollte, und nicht am Kleinen rumfutscheln.
Die Konzentration auf die großen Brocken werden nicht ausreichen. Und
20 Maßnahmen, die jeweils 0,5% Energieersparnis bringen - bringen
halt auch 10% Sparpotential.
Daher gilt die Devise: Auch Kleinvieh macht Mist.
> Beim Energiesparen ist es ähnlich. Da trennt man Standby-Verbraucher
> vom Netz, die gerade mal 1-5 Watt pro Stück verbrauchen. OK, man
> sollte vielleicht darauf achten, dass Geräte im Standby wirklich
> nicht mehr schlucken (wie z.B. mein erster Sat-Receiver, der sage und
> schreibe 18 Watt im Standby verheizte). Aber die richtigen Geräte
> bringen viel mehr als das Abschalten.
Unbestritten. Allerdings müssen auch “die richtigen” Geräte angeboten
werden. Das geschiet durch die Kräfte des Marktes und der
Transparenz. Trotzdem ist der Wechsel hin zu verbrauchsärmeren
Geräten ein zäher und langwieriger Prozess - gerade bei Gefrier -
oder Klimageräten.
> Nehmen wir mal einen größeren Haushalt - z.B. meinen. Der verbraucht
> in der Woche mal geschätzte 45 kWh. Dann nehme man eins der
> handelsüblichen Energiemessgeräte, und messe damit einfach mal ein
> paar Verbrauchergruppen. Z.B. die TV/Hifi-Ecke, den
> PC/Router/Peripherie, den Kühlschrank. Jeweils für z.B. eine Woche.
> Und was kommt dabei raus? Zahlen, die man ins richtige Verhältnis
> bringen kann. Und das sieht am Ende so aus: Kühlschrank hält ca. 40%
> des gesamten Stromverbrauchs - die Heizungspumpe 30% (auch schön zu
> sehen, wenn die Verbrauchskurven im Winter von Gas und Strom
> parallelle Ausschläge zeigen). Der Anteil von Standby pro Woche ist
> gerade mal 1kWh. Ja, diese ist umsonst. Ich/wir/alle könnte sie
> sparen. Damit ginge der Energieverbrauch 2% runter.
Mein Haushalt hat innerhalb von 3 Jahren ca. 30% Strom und ca. 30%
Gas eingespart. Natürlich hatten wir einen warmen Winter, aber selbst
in den Wintern davor wurden ca. 15% Gas gespart.
Es werden nun mehr Energiesparlampen verwendet, die Heiztemperatur um
ein Grad gesenkt und generell sparsamer mit Energie umgegangen.
> Wird uns das retten? Wohl kaum. Wer sich politisch korrekt immer an
> die Steckdosenschalter begibt, aber gleichzeitig eine Tiefkühltruhe
> oder gar eine der billig gebauten Klimageräte sein eigen nennt, über
> den kann ich nur lachen.
Was ziemlich dummes Gelächter ist.
Klimaschutz funktioniert nur, wenn der Verzicht möglichst schmerzfrei
gestaltet wird. Vielfach läßt sich das problemlos erreichen, ohne auf
Komfort zu verzichten.
cu

Re: Was für ein Stromverbrauch! - Viele gegen Google

Montag, April 28th, 2008

> > Aber wohl nur an den Teilen, die nicht ständig auf Hochtouren
> > arbeiten müssen (Crawler, Indexer usw.?)
>
> Ich kenne jetzt Googles Datenbankanwendung nicht und weiß nicht, wo
> da die Performance-Engpässe liegen. Aber ich weiß, dass die
> eigentlichen “Arbeitstiere” mehr als 2 GB RAM haben und den Index im
> Speicher halten. Wenn die Speicherbandbreite der Flaschenhals ist,
> kann Google in Ruhe mit stromsparenden, weniger leistungsstarken CPUs
> arbeiten.
Ich weiß natürlich auch nichts genaues. Aber ich könnte mir schon mal
eine einfache Trennung zwischen den Maschinen denken, die Seiten
einlesen und auswerten, den Maschinen, die daraus die nötigen
Datenbanken zusammen bauen, und denen, die Benutzeranfragen
beantworten. Da könnten sich schon ein paar typische Leistungsprofile
ergeben, nach denen der eine Rechner eigentlich nur ackert, während
andere zumindest Lastschwankungen unterworfen sind und deshalb
vielleicht auch mal ‘etwas schlafen’ dürfen.
> > Im Gegenzug kommt bei den Servern neben der Klimaanlage dafür aber
> > noch der größere Anteil an Festplatten dazu. Wobei diese gerne mal
>
> Ja. Wobei ich mich da Claws Meinung anschließe, dass vermutlich bei
> weitem nicht alle Rechner Festplatten haben.
Bei den Servern, die ich kenne, ist das schon so. Ok - das
Anwendungsprofil ist ein anderes, aber die können eigentlich alle von
der eigenen Platte hochfahren und nutzen die dann teilweise auch als
Cache (Netzwerk-Verbindungen in die nächste Stadt sind nun mal nicht
immer die Wahl: wären die schnell genug, dann wären sie zu teuer und
oft ungenutzt; sind sie ausgelastet/preiswert, dann fehlt es
gelegentlich an ‘Dampf’).
> Würde neben dem
> Energieverbrauch die ganze Sache vermutlich auch zu
> unzuverlässig/wartungsintensiv machen, könnte ich mir vorstellen.
Bei einem großen Datenbestand, der konsistent sein sollte und von
vielen ‘Köchen’ gepflegt wird… Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Da
kann man nur hoffen, daß die Informatiker das richtige studiert haben
und entsprechendes daraus machen. So ein wenig Hobby-Computern incl.
Mini-LAN reicht da sicher nicht aus, um wirklich mitzureden.
> Schöne Grüße und schönen Abend noch! ;) Ebenfalls! Und aufpassen: die Gefahr, daß man beim sorglosen
Herumgehen plötzlich knirschende Geräusche produziert, soll ja
zumindest in der Umgebung von Nachwuchs z.Zt. drastisch steigen… ;-) Franz

Re: Stromverbrauch? - LCDs graben Plasmadisplays das Wasser ab

Samstag, April 26th, 2008

stromverbrauchben uns einen 2,2 kw Generator gekauft - läuft mit 15 liter ca.
> > 10 Std.
>
> Akkus dahinter? Einmal Backofen an, und vorbei isses sonst mit der
> Versorgung - das sind nämlich alleine schon knapp 2kW.
>
Nein (schon klar) :-) > > (der Kauf hat nichts mit TV zu tun. Aber 2 Stromausfälle in einem
> > Jahr gingen mir auf die Nerven - und im monopolisierten,
> > privatisierten Strommarkt wird das eher noch mehr werden. )
>
> glaube ich nicht. Der Strommarkt hat (anders als Gas!) hier immer
> eine Wechsel-Option.
Ja. Aber man wechselt nur den Rechnungssteller. Ich habe mich gerade
mit ENBW gestritten, die den Zähler ablesen wollten, um die lokale
Stadwerks-GMBH (von der wir unseren Strom beziehen) zu kontrollieren.
Zuerst kam die schriftliche Auffporderung abzulesen und die Werte
zurückzuschicken, dann stand einer vor der Tür.
>Sprich, wer zuviel Mist baut, verliert Kunden.
Ich habe einige Zeit in den USA gearbeitet. Und mich danach wieder
nach der staatlichen - nicht gewinnorientierten - Infrastruktur in D
gesehnt (ist schon ein paar Jahre her). ;-) > Allerdings müsste dafür erstmal herauskommen, ob denn da überhaupt
> ein Unterschied besteht und das Problem nicht vielmehr im lokalen
> Netz liegt. Davon abgesehen, wie lange waren die?
Einmal 3 Stunden. Einmal - bei starkem Gewitter - (angeblich) 4
Stunden - war sowieso schon spät :-)

Re: Stromverbrauch? - LCDs graben Plasmadisplays das Wasser ab

Freitag, April 25th, 2008

stromverbrauch aber gerne
> korrigieren)
Bsp. Panasonic gibt für seinen momentanen “Volksplasma” 42PV60E (Sehr
beliebt momentan) der, wie der Name schon vermuten läßt eine
Diagonale von 42″ hat -> > 100 cm) eine Leistungsaufnahme von 261W
an.
Da bei Plasmas die Leistungsaufnahme aber bekanntlich vom
dargestellten Bild abhängt gibt es auch ein paar andere Aussagen im
Netz. So kann die Leistungsaufnahme in sehr hellen Szenen auch mal
mehr sein. In sehr dunklen Szenen geht sie teilw. sogar auf unter 100
W runter. Im Mittel (Je nach Sehgewohnheiten) sind etwa 160-190 W
realistisch. Die mittlere Leistungsaufnahme bei dem Gerät spielt also
in der gleichen Liga wie vergleichbare LCD-TVs. Manchmal besser,
manchmal schlechter.
Wenn jetzt deine 70cm Röhre 100 W verbraucht, kannst du das Geschrei
hier im Forum entsprechend einordnen.
Zudem. Wenn ich sehe daß eine 32″ HD-Ready Röhre ebenfalls eine
Leistungsaufnahme von 160W hat freue ich mich schon auf die
erschreckten Gesichter der Plasma/LCD-Hasser hier im Forum, wenn sie
sich im falschen Glauben mit der Röhre weniger Strom zu Verbrauchen
auch noch deren Nachteile einfangen:
(Bsp: http://www.areadvd.de/hardware/2006/Samsung_WS32Z409T_01.shtml
)

Re: Standardnetzteile - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Dienstag, April 22nd, 2008

> Da wird man wohl nie hinkommen. Ein Steckernetzteil kostet weniger
> als einen Euro.
… und befreit den Entwickler des eigentlichen Geraetes davon, sich
um die elektrische Sicherheit kuemmern zu muessen.
> Zudem müßte ds Universalnetzteil sehr großzügig
> dimensioniert sein.
Die Geraete dahinter waeren nicht mehr gegeneinander getrennt, man
muesste eine Kleinspannungsverkabelung anlegen - insgesamt nicht
Praxisgerecht.
> Mir würde es ja schon reichen, wenn die
> beigepackten Netzteile kleiner und energiesparender würden, so wie
> die Exemplare, die es in der Elektronikapotheke gibt.
Energiesparender = Verlustaermer OK, ich stimme Dir zu. Allerdings
werden sie dadurch mechanisch eher groesser und schwerer: Man nimmt
*wenig* Eisen und *wenig* Draht, um den Kram billig zu machen - damit
steigen die Ruheverluste des Trafos erheblich an, an diversen
China-Netzteilen zu beobachten. Nun kommen Anbieter wie ELV mit einem
deutlich groesseren Trafokern und mehr Draht, bringen den Trafo damit
in einen ordentlichen Arbeitspunkt und schon geht das …
Statt Trafo ein elektronisches Schaltnetzteil, wenn es *ordentlich*
entwickelt wurde ist, ist es besser. Leider kenne ich da auch
Billigteile, die genau das Gegenteil bewirken :-(

Re: Stromverbrauch? - LCDs graben Plasmadisplays das Wasser ab

Samstag, April 19th, 2008

stromverbrauchektromarkt sieht man riesige LCD und Plasma Fernseher.
> Mich würde mal interessieren, wie viel Stromverbrauch solche Geräte
> im Vergleich mit einem standard Röhrenfernseher mit so ca 70 cm
> Diagnoale haben.
tja, wenn man DAS mal zuverlässig sagen könnte. Die grundlegende
Technik ist da aber nur einer von vielen Faktoren. Bei PC-Monitoren
ist der Stromhunger von LCDs schon in konventioneller Technik (also
mit Leuchtstoffröhren-Backlight) wesentlich geringer, als bei
Röhrenmonitoren. Das Backlight ist dabei die mit Abstand größte
Verbrauchsquelle, so dass hier ein Runterdrehen nochmals gewaltig
Strom spart - und dem “schwarz” mehr Überlebenschancen gibt.
Vermutlich sind auch die abartig hohen Helligkeitswerte der meisten
LCD-TV der Grund, dass diese Geräte zumindest nach Herstellerangaben
in etwa das gleiche, wie eine sparsame Röhre verbrauchen. Vermutung:
dreht man das ganze auf was erträgliches runter, würde ich nichtmal
eine Halbierung des Stromhungers ausschließen. Plasma-TVs nun gelten
als extrem Stromhungrig, einfach vom technischen Ansatz her. Nun gibt
es aber in allen 3 Geräteklassen teilweise gigantische Unterschiede
in den Herstellerangaben. Entweder ist die Implementierung der
Technik so grundverschieden oder es wird einfach nur mit
unterschiedlicher Dreistigkeit gelogen.

Re: Stromverbrauch? - LCDs graben Plasmadisplays das Wasser ab

Donnerstag, April 17th, 2008

stromverbrauchmal interessieren, wie viel Stromverbrauch solche Geräte
> im Vergleich mit einem standard Röhrenfernseher mit so ca 70 cm
>
Diagnoale haben.
Dann geb ich Dir mal gerne eine falsche Antwort auf eine richtige
Frage:
Der CRT verbraucht erheblich mehr für ein hauptsächlich weißes Bild.
Wie Du siehst, kam für den Computer in Mode, die Hintergründe
möglichst weiß zu gestalten. Das LCD verbraucht für weiß erheblich
weniger als für schwarz. Ergo ist es ökonomischer.
> Bei solchen großen Fernsehern Frage ich mich oft, ob ich der einzige
> bin, den es interessiert, ob für mich ein eigenes akw gebaut werden
> muss, damit ich diesen Fernseher betreiben kann.
Hier nun mit Freude die richtige Antwort auf eine falsche Frage:
Wenn Du Dich für das AKW bzw. dessen Nichtexistenz interessierst,
darfst Du den Fernseher vor allem nicht durchlaufen lassen. Die
Stärke der AKWs liegt bei der Grundversorgung für Dauerlast. Für
unvorhersehbar schwankende Last brauchst Du Wasser.

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