Archive for Mai, 2008

Re: Zahlen zum Stromverbrauch Athlon und P4 - AMD verliert Marktanteile an Intel

Samstag, Mai 31st, 2008

stromverbrauchwer Disspation” ist repräsentativ, weil die AMD Dinger
> (leider) nie im Idle-Modus arbeiten. Die Intel TDP ist _nicht_ der
> Maximalwert, sondern was ähnliches wie bei AMD
Naja, man sollte bedenken, dass ein normaler Büro- oder Home-Computer
gut 80-90% der Betriebszeit im Leerlauf ist. Dies bedeutet, dass ein
P4 pro Stunde dann im Schnitt 16 Watt verbraucht (20% Vollast 60 Watt
und 80% IDLE 5 ca.Watt)
So ein Athlon XP 2200 wird aber aufgrund des abgeschalteten IDLE
Befehls (AMD enpfiehlt dringend, diesen aus Stabilitätsgründen nicht
zu verwenden!) dann pro Stunde 61.7W verbrauchen.
Mag sein, dass es bei einem einzelnen PC egal ist (wobei für mich
persönlich ist es ein ökologischer Unsinn und das K.O. Kriterium
gegen AMD). Doch in Firmen mit Dutzenden oder Hunderten PCs ist das
schon ein grosser Argument.
Gleichzeitig müssen solche P4 Kisten dann auch weniger gekühlt werden
und sind leiser.
Naja, immerhin bannt sich eine Stromverbrauch-Reduzierung im
Monitor-Bereich an, denn TFTs brauchen weniger als halb so viel Strom
wie Röhrenmonitore.

Re: ADC, Preis, Stromverbrauch - SIGGRAPH: PC-Grafikkarte treibt zwei Cin…

Samstag, Mai 31st, 2008

stromverbrauchlay will continue to use the separate power supply it was
> shipped with and will also require the connection of the USB cable
> to the USB receptacle on the Power Macintosh system to enable the
> USB ports on the display.”
>
> Da fällt auch die Sache mit dem Stromverbrauch weg, da jedes
> Display eh ein eigenes (mitgeliefertes) Netzteil hat - oder habe
> ich jetzt etwas falsch verstanden?
Sehe ich genauso. Gilt übrigens auch für die 3DLabs GraKa. Die Oxygen
GVX420 wird ebenfalls mit einem Konverter ausgeliefert, der ein
Netzteil benötigt. Weitere Details zur GraKa fehlen mir noch. Bis jetzt
sieht es so aus, als wird die Karte im bundle mit einem Konverter
ausgeliefert, zwei DVI und 2 VGA Anschlüsse hat dies Modell ab Werk.
Dazu gibt es einen Apple-to-DVI-converter.
Arbeite beim Distributor dieser GraKas, Details zur Karte folgen.

Re: Stromverbrauch - ASCI White soll Atomtests simulieren

Samstag, Mai 31st, 2008

stromverbrauchht - rechnet man das wieder auf die “50000 durchschnitts
> > > PCs”
> > > runter, macht das nämlich nur 24W.
> >
> > Wobei ein Athlon neuester Bauart (und der verbraucht ja auch am
> > meisten) kaum als Durchschnitts PC betrachtet werden kann.
> > Könnte man ja kurz mal rechnen, weiss jemand was sagen wir ein
> > Athlon 1200 verbraucht und was seine Leistung beträgt…
> >
> An die 70W, schaetze ich.
Und das ist nur die CPU alleine, der Rest verbrät ja auch so einiges:
Platte, RAM, Chipsatz, Spannungsregler, Verlustleistung des Netzteils,
die ganzen Lüfter (Grafikkarte lassen wir mal weg…). Es hat schon
seine Gründe, das in den PCs heutzutage keine Netzteile unter 250Watt
Ausgangsleistung mehr verbaut werden.
Und wenn man ein paar 1000 davon verclustern will kommen noch dazu:
Switches, Consoleserver, Klimageräte… (wegen des schlechteren
Performance/Leistungsaufnahme Verhältnisses bei Athlon PCs gegenüber
z.B. ASCI White muß hier sogar ein wesentlich größeren Aufwand
betrieben werden)
Und wenn man das nicht will, sondern nur mit seinem PC unterm
Schreibtisch vergleichen möchte, dann bitte auch berücksichtigen, das
dieser auch wenn er rumidelt (und das tun “Schreibtisch-PCs” ja
meistens - z.B. beim Warten auf einen Tastendruck) trotzt APM,
EnergyStar usw. immer noch eine Menge Energie nutzlos verpulvert,
solche Supercomputer aber fast immer nahezu vollständig ausgelastet
werden.
Kurz: Von der Energiebilianz (Kosten vs Nutzen) ist der auf dem Papier
immens wirkende Stromhunger einer solchen Einrichtung durchaus
berechtigt - auf alle Fälle, wenn man gleiches auch für PCs gelten
läßt.

Re: Stromverbrauch - ASCI White soll Atomtests simulieren

Mittwoch, Mai 28th, 2008

anet.de/blog/?p=42″>der-upgradewahn-geht-weiter-gtx-2×0-bereits-am-17-juni/”>stromverbrauchschrieb am 15. August 2001 20:04:
> >
> > > Aber der Stromverbrauch würde mich mal interessieren :-).
> >
> > 1,2 Millionen Watt
> >
> > mfg
> > lyxor
> Das ist keine Aussage. In welcher Zeit? Vielleicht 1,2 MW/h?
>
Was sollen denn W/h sein?
Mit Stromverbrauch ist umgangssprachlich die (Wirk)Leistung gemeint und
die wird in W (Watt) gemessen. Ein Stromzaehler, so wie du ihn zuhause
hast, misst das Produkt aus Leistung*Zeit. Das ist die Arbeit, gemessen
in J (Joule)(1J = 1Ws = 1Nm). Damit man nicht mit grossen Zahlen
hantieren muss, zeigt der Zaehler allerdings KWh an (1KWH = 1W * 3600s
* 1000 = 3,6*10^6Ws)
Die Aussage 1,2 MW war also korrekt, den das Ding verbraucht in jedem
Moment (egal wie lang der Moment ist, die Leistung korreliert nicht
unmittelbar
mit der Zeit, Physik 10. Klasse) 1,2 MW.
mfg fuckup

Bullshit, indeed! - Niedriger Stromverbrauch steht beim “100…

Mittwoch, Mai 28th, 2008

stromverbrauchlen die Kinder oder Eltern eh nicht dafuer. Zweitens
> koennen sie die Geraete auch nicht verkaufen. Drittens geht es um
> Internet Zugang, damit man eben KEINE teuren Buecher,Bloecke und
> Stifte kaufen muss.
In deinen Ausführungen liegt die Quintessenz der Tragik sog.
“Entwicklungshilfe” (und der selbsternannten Entwicklungshelfer). Die
naheligende Frage ist nicht: Warum koennen Sie unsere Hilfe nicht
ablehnen (den Laptop nicht verkaufen, nicht nutzen, …), sondern:
Wurde ueberhaupt *bestellt* was da geliefert wird?
Es ist nicht unser Wesen an dem die Welt genesen muss. Und ganz
sicher wird sie das nicht an unseren Moden. Es wurde den
Entwicklungslaendern schon immer aufgedrueckt was wir jeweils fuer
das tollste seit Eis am Stiel hielten, ohne je ein Konzept zu
bedienen oder zu unterstuetzen *das dort entwickelt wurde*!
Warum auch, interessiert ja nicht.
Zu dem Thema OLPC wurde bei Heise schon mehrfach alles gesagt und
dann noch ein paar mal wiederholt.
Hier ein paar Links zum nachdenken. Vor allem ueber diesen Spruch,
der in dem verlinkten PDF unten das Schlusswort bildet:
“Poul
Nielsen sagte anlässlich einer Konferenz in Bonn im Juni 2001:
“Der Einsatz von Informationstechnologie macht aus einem schlechten
Projekt kein gutes Projekt. Ein gutes Projekt ist ein Projekt, das
einen spürbaren Beitrag zur Armutsreduzierung liefert, und nicht
eins, das dazu dient, die Informationstechnologie zu befördern.”
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

Re: Stromverbrauch - ASCI White soll Atomtests simulieren

Dienstag, Mai 27th, 2008

:
>
> > lyxor (alias13666@yahoo.de) schrieb am 16. August 2001 0:19:
> >
> > > Egal schrieb am 15. August 2001 20:04:
> > >
> > > > Aber der Stromverbrauch würde mich mal interessieren :-).
> > >
> > > 1,2 Millionen Watt
> > >
> > > mfg
> > > lyxor
> > Das ist keine Aussage. In welcher Zeit? Vielleicht 1,2 MW/h?
>
> 1,2 MW in jeder Sekunde, in jeder Minute, in jeder Stunde, an
> jedem Tag, in jeder Woche usw.
>
> In Physik nicht richtig aufgepasst ?
>

Ich hasse Steckernetzteile .. - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Montag, Mai 26th, 2008

stromverbrauchenausogut nachvollziehen, warum Gerätehersteller sie
lieben:
- Spottbillig
- kein Ärger mit VDE/UL/..-Vorschriften
- Kein Platz/Aufwand für Isolation im Gerät
- Kein Entwicklungsaufwand bei kleinen und mittleren Serien
- Kein Problem mit verschiedenen mechanischen, elektrischen und
rechtlichen Vorgaben in unterschiedlichen Ländern
Nun haben die EU und viele andere Länder mit der Unterzeichnung des
Kioto-Protokolls die Verpflichtung auf sich genommen, den
Stromverbrauch zu reduzieren.
Ich denke, sowohl dem Klima wie auch der Industrie und den
Verbrauchern könnte hier mit etwas Bürokratie geholfen werden.
Warum definiert man nicht einen mechanischen und elektrischen
Standard als VDE/IEC-Norm für netzgetrennte Versorgungsmodule, die
man in Endgeräte integrieren kann, indem man sie etwa auf der
Unterseite einklickt.
Man könnte verschiedene Leistungsklassen definieren:
- 1W, 1,5W, 2W, 3W, 5W, 7W, 10W
und jeweils wenigen verschiedenen Formfaktoren (quadratisch,
rechteckig, superflach).
Alle diese Geräte würden durch einen kleinen Kaltgerätestecker, wie
man ihn vom Rasierapparaten her kennt, ans Stromnetz angeschlossen
werden.
Und jetzt kommt der Clou:
- Module mit kleinerer Nennleistung haben kleinere Formfaktoren, da
sie kleinere Bauteile enthalten
- Module mit größerem Wirkungsgrad haben kleinere Formfaktoren, da
sie weniger Abwärme über ihre Oberfläche abgeben müssen.
Jetzt stehen auf einmal die Leute, die die Prioritäten bei der
Geräteentwicklung vorgeben, nämlich Design und Marketing, der
Elektronikentwicklung auf den Füssen, die Leistungsaufnahme zu
verringern, um ein kleineres und schickeres Gerätedesign zu erlauben.
Gleichzeitig entstünde durch die Normung auf wenige Formfaktoren ein
Markt mit hohem Wettbewerbsdruck, in dem sich technologische
Entwickluing auch auszahlen würde.
Um das ganze Durchzusetzen, wird auf jedes in der EU verkaufte
Elektrogerät eine Steuer in Höhe von 5 Euro erhoben, es sei denn, das
Gerät nutzt eins der genormten Versorgungsmodule.
In diesem Fall wird eine Steuer in Höhe der Stromkosten für ein Jahr
unter der Annahme des Betriebs von 4h täglich mit Vollast und 20h
Standby erhoben.
Damit ergibt sich folgende Rechnung:
Aufnahmeleistung Endgerät: 5W Volllast, 100mW Standby
Wirkungsgrad Versorgungsmodul: 70% Vollast, 20% Standby
Steuer:
a) Volllast 365 x 4h * 0.0050KW/0.70 * 0.20Eu/KWh= 2.09 Euro
b) Standby 365 x 20h * 0.0001KW/0.20 * 0.20Eu/KWh= 0.73 Euro
Durch eine Verringerung der Aufnahmeleistung des Endgeräts um 40% bei
und eine Erhöhung des Netzteilwirkungsgrades auf 85% ließe sich die
Vollaststeuer um ca. 1Euro veringern, eine Verdreifachung des
Netzteilwirkungsgrades von 20% auf 60% im Standby spart ca. weitere
50Cent.
Man beachte, dass diese Steuerersparnis für den Chefeinkäufer von
Tschibo gleichbedeutend ist mit einer Verringerung des
Fabriksabgabepreise in China um 1.50Euro - mit einem solchen
Mehrpreis sind die oben angeführten Wirkungsgrad- und
Leistungsaufnahmeverbesserungen locker zu erreichen.
Und der Kunde? Er zahlt im Endergebnis etwa 3 Euro mehr für das
Gerät, spart aber im Jahr gut einen Euro an Strom, hat also die
Mehrkosten nach drei Jahren wieder heraus - und die Steuereinnahmen
kommen ihm indirekt auch wieder zugute.
Der große Charme dieser Lösung liegt daran, daß der Kunde sich um
diese Einsparung beim Einkauf gar nicht kümmern muß, diese Sorge
nimmt ihm der Einkaufsleiter von Tschibo ab.
Das nenne ich Kundenservice!
In diesem Szenario gibt es im wesentlichen nur eine Gruppe von
Verlierern: Die Anbieter von Primärenergieträgern, also in erster
Linie die Ölscheichs und Väterchen Putin.
Ausserdem zahlt der Kunde drauf, der ein Elektro-Kleingerät kauft,
das kaum genutzt wird (z.B. Akkuladerät für Digitalkamera, sofern es
denn
bei Nichtgebrauch vom Netz getrennt würde), sowie der Käufer von
unnützem Elektroschrott, der nach dreimaligem Gebrauch im Keller
vermodert.
Ich denke, damit könnten die Bürger der EU leben.

Re: Nette Idee .. - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Montag, Mai 26th, 2008

stromverbrauchser im Hochsommer tragen die schlummernden Elektrogeräte
> bei uns nicht unerheblich zur Beheizung der Wohnung bei.
In der Regel beträgt die Heizperiode ca. 6 bis 7 Monate. Während der
anderen Zeit ist die vom Standby-Verbrauch erzeugte Wärme also
unnütz. Schlimmer noch, sie trägt im Hochsommer zusätzlich 3-Die-CPU-Strom-sparen-lassen-2.-Versuch.html”>zur
Aufheizung der Innenräume bei und kann dann Leute veranlassen,
stromfressende Klimageräte zu erwerben, bzw. erhöht natürlich den
Stromverbrauch bereits installierter Klimageräte weiter.
> Wer 19/warum-erneuerbare-energien-den-strommix-klimafreundlicher-machen/”>sonst sowieso elektrisch heizt, hat ein Nullsummenspiel vor sich,
Das stimmt nicht. Reine Widerstandsheizungen werden überwiegend als
Nachtspeicherofen ausgeführt, da sie sonst auch kaum bezahlbar sind.
Nachts sind aber vor allem CO2-arme Grundlastkraftwerke (v.a.
Kernkraft und besonders effiziente Kohlekraftwerke) am Netz. Der
Standby-Stromverbrauch passiert hingegen rund um die Uhr - also auch
dann, wenn besonders CO2-intensive Spitzenlastkrafte (also die
wesentlich weniger effizienten “alten Pötte”) am Netz sind.
Bei Wärmepumpen (der deutlich vernünftigeren Variante der
Stromheizung!) ist hingegen zusätzlich die Leistungszahl zu
berücksichtigen - aus einer kWh Strom macht eine Wärmepumpe ja ca. 3
kWh Wärme, während ein Standby-Verbraucher für dieselbe Wärmemenge
natürlich 3 kWh Strom braucht. Auch hier kommt hinzu, dass viele EVUs
während besonders kritischer (und damit CO2-intensiver) Peak-Zeiten
die Wärmepumpen abschalten lassen.
> ansonsten wird halt statt dem CO2 vom Heizen das CO2 im Kraftwerk in
> die Luft geblasen.
Auch hier gilt das Verhältnis von ca. 1:3, denn Heizungen haben (auf
den “unteren Heizwert” bezogen) Wirkungsgrade von 80…115%
(letzteres gilt für Brennwertgeräte), während Kraftwerke und das
Stromverteilnetz so auf ca. 30% kommen. Für 1 kWh Strom, die beim
Verbraucher ankommen und dort dann per Standby in Wärme umgewandelt
werden, müssen im Kraftwerk also ca. 3 kWh Wärme produziert werden.
Wird hingegen mit 1 kWh aus der Hausheizung geheizt, muss auch nur
ca. 1 kWh Wärme erzeugt werden.
Zugunsten der CO2-Bilanz der Kraftwerke gilt dann, dass ein Teil des
Stroms aus Kernkraftwerken kommt. Zuungunsten der Kraftwerke gilt
aber auch, dass ein anderer Teil des Stroms aus besonderes
CO2-intensiven Braunkohlekraftwerken stammt.
Jag

Kleiner Tipp… - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Samstag, Mai 24th, 2008

stromverbrauchhaben möchte und trotzdem etwas gene den Stromverbrauch
und für die Umwelt tun möchte kann folgendes tun:
Wohnzimmer:
- Verstärker ist Standby an Master/Slave-Steckdose angeschlossen.
- Wird der Verstärker per Fernbedienung eingeschaltet, dann schalten
sich auch die anderen Slave-Geräte ein (TV, DVD, CD, etc.)
FAZIT: Das Ganze Sytem ist bis auf die Master/Slave-steckdose und den
Empfänger im Verstärker stromlos. Wenn ich Lust auf Multimedia habe,
dann einfach Verstärker einschalten und los gehts :-) Büro:
(Ich habe meinen PC gerne komplett stromlos, da mir schon ein
Netzteil mitten in der Nacht Feuer fing!)
- Funksteckdosenleiste, anwelcher eine Master/Slave-Steckdosenleiste
angeschlossen ist.
- PC am Master-Anschluss (Bios so konfiguriert, dass bei
Stromanschluss der PC automatisch startet)
- Alle anderen Geräte (Drucker, Monitore, Switch, usw.) an den
Slaveanschlussen
FAZIT: Das ganze System ist also bis auf den Funkempfänger absolut
stromlos. Einschalten= Funstreckdose mit Fernbedienung einschalten
und los gehts :-) Vieleicht haben diese Konstellationen den einen oder anderen auf
Ideen gebracht.
Mache das nun schon seit einigen Jahren so und hab meine Ruhe.
Viel Spass!

Re: Bullshit - Niedriger Stromverbrauch steht beim “100…

Freitag, Mai 23rd, 2008

> ….
>
> Internet gibt es fast ueberall, eine SAT Verbindung mit
> angeschlossenem w-LAN Router und standard 128/64er Anschluss
> verbraucht gerade mal 350mW die Stunde und wird idR nur 3-5std am Tag
> gebraucht. Das merken die Solarzellen gar nicht. Die Kosten sind
> minimal aber normalerweise eh gesponsert. Um ein paar hundert kB PDF
> Schulbuecher runterzuladen, ein paar weitere Recherchen laufen zu
> lassen und ein paar e-mails an Freunde zu schicken, ist das schon
> ueberdemensioniert.
>
> Chris
Was ist denn das für eine Anlage?
Fürs Internet wird ja wohl eine sendefähige SAT-Anlage gebraucht, und
die soll zusammen mit dem WLAN-Router nur etwa 2W Leistungsaufnahme
haben? Das ist völlig unrealistisch! Ich gehe einmal davon aus, dass
Du mit den “mW die Stunde” die Milliwattstunden (mWh) bezogen auf 24h
meinst, das wären dann 8,4Wh je Tag.

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