Archive for the ‘Allgemein’ Category

Stromkosten im Bereich Fernsehen und Gastronomiebedarf - ein paar Infos

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Meine Erfahrung ist, dass die Leute auf die Energieklassen schauen (also A-F), aber nicht auf die Werte. Ich kann auch Leute verstehen, die überhaupt nicht darauf schauen. Z.B. ist es mir persönlich egal, ob ein Fernseher 110 oder 140 Watt verbraucht, da ich sowieso wenig schaue. Hingegen interessiert mich der Standbyverbrauch, da dies das ganze Jahr benötigt wird. Fernseher ist jetzt ein schlechtes Beispiel, aber Videorekorder, die nicht abgeschalteten werden, sind da viel interessanter. Und wäre das angegeben, dann könnte auch ein guter Verkäufer über die Stromkosten einen Kunden einen teureren Fernseher schmackhaft machen. Ein bizzarres Detail am Rande: Mein Videorekorder braucht 15 Watt Standby, der Fernseher (Röhre) hingegen nur 1 Watt. Es sollte also für die Hersteller möglich sein, wenig zu verbrauchen. Ich habe mir übrigens einmal ein Messgerät von unserem Stromanbieter ausgeliehen und die Standbyverbräuche meiner Geräte nach gemessen. Das Ergebnis war so schlecht, dass ich den meisten Geräten eine Mehrfachsteckdose mit Ausschalter spendiert habe. Diese habe ich bei den meisten Geräten innerhalb eines Jahres drinnen.

Aber nicht nur beim digitalen würde ich auch auf den Watt- bzw. Strom- und Energieverbrauch schauen, auch beim Gastronomiebedarf ist das wichtig. Man kann Unmengen an Kosten sparen, wenn man sich vorher über Geräte im Gastronomiebedarf informiert und richtig einkauft. Unten eine passende Seite.

Über 300W Stromverbrauch! Das ist doch Wahnsinn!

Freitag, Juli 30th, 2010

Tut es nicht ,denn die V100 ist ein (kleiner) Server … Ach was? Und du merkst es immer noch nicht? Du vergleichst einen Server mit einer Gamer-Büchse. Jedes Exemplar aus der Top500 Liste braucht ein Vielfaches an Strom, den dieser PC braucht. Vielleicht sollte man da erstmal schauen, daß die nicht mehr als 40-50Watt brauchen? Es ist schlicht unvernueftig, dass eine “Spielkiste” einen Stromverbrauch aufweist, mit dem man einen Heizluefter betreiben koennte und sowohl die CPU dieser Apielkiste als auch die Grafikkarte sich *jeweils* mehr als den doppelten Stromverbrauch dessen goennen, was bei anderen Architekturen fuer einen *kompletten* Rechner ausreicht. Es ist schlicht unvernünftig, daß ein Server einen Stromverbrauch aufweist, mit dem man eine Stereoanlage betreiben könnte und sich *jede* Komponente dieses Servers mehr als das doppelte dessen gönnt, was ein *guter* Taschenrechner braucht. Ein aktueller PC ist von der Leistuingsaufnahme her mit “unvernueftig” noch beschoenigend beschrieben. Es ist *WAHNSINN*, was durch diese Msitdinger gejagt wird, und dann wundern sich die Leute, dass die Luefter wie ein mittleres Duesentriebwerk droehnen … Mein PC ist leiser als deine Sun und hat bei Crysis dennoch höhere Frameraten (>1) Ich brauche kein “Crysis” oder dergliechen Muell mehr. Wenn ein Spiel eine Hardware mit einem solchen Stromverbrauch erfordert, dann muss ich das nicht spielen … Ich muß auch nicht. Aber ich werde es trotzdem tun. Ich mache nämlich nicht nur Dinge, die ich muß, sondern auch solche, die ich mag. Ich will nicht “anderer Leute Hobby bashen”, ich schreibe nur, dass derartige Entwicklungen einfach nur unvernueftiger Muell sind. Eigentlich waere es allerhoechste Zeit, dass man von dieser *Fehlentwicklung* ohne jedwede Ruecksicht auf *ertraegliche* Leistungsaufnahme der Geraete wieder weg kommt. Mir wäre es auch lieber, wenn die Dinger weniger Strom bräuchten. Allerdings bin ich froh über die gebotene Leistung. Wenn du weißt, wie du diese bei reduzierten Verbrauch erreichen kannst, bewirb’ dich bei nvidia. Auserdem bekommt man bei mordernen Nähmaschinen ja auch einen vernünftigen Stromverbrauch.

Stromverbrauch in der EU steigt

Montag, November 2nd, 2009

Ich hab es mit bissigen Kommentaren probiert.

Ich habe die “Aktion Korrekturleser für Florian Rötzer” eine ganze

Weile hier durchgezogen und wurde für diese “Erdleistung” vom Forum

angekoppelt.

Ich wollte eigentlich zu diesem Artikel nur Thematisches ins Forum

schreiben, und mir Kommentare zum Schreibstil verkneifen.

Aber mal ehrlich - ich weiß nicht, wie lebensfähig hier die Masse an

Lesern ist; es tut dermaßen weh, dass ich wieder nicht anders kann:

“So sei es “vastu den Stromverbrauch bei der Beleuchtung in

Privathaushalten von TWh im Jahr 2005 bis 2015 auf 16 oder Standy

von 44 TWh im Jahr au 20 zu reduzieren.” - bitte, man muss diesen

Satz nur überfliegen, damit sich schon die Zehnnägel aufrollen.

“Standy”, “auf”, fehlende Zahlen zu den Einheiten. Das ist doch pures

Kauderwelsch

“eine Reduzierung von 60 auf 10, bei Systemen mit elektrischen

Motoren von 700 auf 60″ - zur Abwechselung sind hier die Zahlen, aber

dann fehlen die Einheiten.

“Zwischen 1999 und 2005 wurde 10,8 von den Privathaushalten Prozent

mehr Strom verbraucht durch Hydrauliköl ersetzt wird” - lesen Sie denn wirklich nie Korrektur,

dass solche Satzbauten architektonisch wie der Schiefe Turm von Pisa

anmuten?

“Verstärkt wird dies noch durch größere Häuser und Wohnungen und dem

Trend zu kleineren Familien oder Single-Haushalten verstärkt” - das

muss doch auffallen, ich versteh das nicht.

“Erhebliche Einsparungen wäre eine schnelle Ersetzung der

alten durch neue Geräte.” - ich verstehe zwar, was gemeint ist, aber

reicht das für einen Publizisten?

“Gerichtlichen”, “durch die Umstellung au digitales Fernsehen”,

“Set-Top Boxes” - Typos sind ja noch das Harmloseste.

“Kochen” - Spielern ist Akkusativ, kein Plural Nominativ.

“mit sehr geringem Standby-Verlusten” - geringem ist Dativ, aber hier

brauchen wir den Akkusativ.

Es ist doch nur ein kurzer Artikel. Aber dermaßen runtergerotzt, dass

sich die Wände biegen. Dieses Deutsch wäre lediglich ein Fortschritt

bei unseren Integrationsbemühungen. Dass aber ein Autor, der so

regelmäßig und viel publiziert, so wenig Achtung vor der Leserschaft

besitzt, dass er ihr redigierte und stets unkorrigierbare Artikel

hinwerft, ist in der öffentlichen Medienwelt bisher wohl ohne

Beispiel ist die Energiemanagment und Leistungspreis

Was läuft da schief? Ist es ihnen einfach egal? Sind sie verwirrt

oder im Stress? Vielleicht Legastheniker? Wird sich das noch mal

ändern, oder sollen wir es gefälligst so nehmen, wie Sie es für

richtig halten? Sind wir Teil eines Experimentes?

Ich werde zukünftig zu diesem Thema nichts mehr schreiben. Das ist

mein letzter Versuch. Ich werde weiter gelegentlich mal einen Artikel

lesen, und versuchen, einfach bewusst darüber hinwegzusehen. Die

Forengemeinde wird mein Schweigen hierzu begrüßen, und jeder Einzelne

darf sich ja individuelle Vorstellungen von Korrelationen zwischen

Schreibstil und thematischem Intellekt machen. Vielleicht bekommt

auch jeder Autor die Leserschaft, die er verdient - oder umgekehrt

Stromverbrauch ganz einfach reduzieren

Montag, Mai 4th, 2009

Eigentlich ist es ganz einfach den Stromverbrauch zu reduzieren. Man geht einfach in die freie Natur mit seinem schönen Rucksack und am besten nimmt man gleich noch ein praktisches kleines oder großes Zelt mit. Denn wenn man draußen in der freien Natur ist braucht man eigentlich keinen Computer, kein Handy oder ähnliches. Denn in der Natur kann man am besten dem Alltagsstress entfliehen und Strom sparen.

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Dienstag, September 30th, 2008

stromverbrauchämlich unmittelbar vor der Anschaffung eines Neuteils mit
> 512 MB RAM, 1 GHz Duron, VIA-Chipsatz, 40 GB 5400/min WD Festplatte,
> ohne CD-ROM, ohne Diskettenlaufwerk. System: Debian GNU/Linux mit
> 2.4er-Kernel ohne X.
Warum AMD?
Mit dem o.g. System (ohne X) ist jedes 1 GHz system gnadenlos
unterfordert (es sei denn, Du willst ‘ne JAVA Web Applikation für
große Nutzerzahlen mit ner Oracle-Datenbank im Hintergrund fahren…)
Mein Vorschlag (läuft bei mir in mehreren Systemen)
Board MSI 6368, CPU VIA C3 (wesentlich sparsamer als Celeron, aber
nicht nennenswert langsamer), der Rest (Grafik, Netzwerk… ist
onboard)
Mit der richtigen Platte dran läuft das garantiert unter 50W.
> Bringt es etwas, die CPU runterzutakten? Mein alter Schlepptop hat
> von 100 auf 75 MHz runtergetaktet pro Akkuladung locker 20 % länger
> durchgehalten.
Der C3 ist von Hause aus verbrauchs-ärmer (und wird für niedrigere
Taktratren angeboten, d.h. ist vom Hersteller schon runtergetaktet).
Die
meisten Server-Anwendungen hat unter LINUX schon ein 100MHz PI
ohne messbare Systemlast erbracht, da ist z.B. ein 900MHz C3 eine
sichere Wahl!

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Montag, September 29th, 2008

stromverbrauchig möchte ich außerdem einen Rechner ins Auto einbauen,
> dieser darf aber auf keinen Fall mehr als 5 Watt verbrauchen, sonst
> am nächsten Tag Starthilfe…
Dann musst Du Embedded Zeug nehmen.
> > Zur Frage: Mit dem Duron wirst Du wohl nicht unter 50 Watt kommen. Da
> > bleibt Dir nur ein Celeron.
>
> Wenn dieser die entscheidenden fünf Watt bringt, rentiert sich der
> Aufpreis sogar (Celeron ist etwa 40 - 50 Euro teurer als Duron).
Ich
tippe auf mehr. siehe
http://users.erols.com/chare/elec.htm
Es ist eher die Hälfte, also 55 Watt max beim Duron gegen 30 beim
Celeron.
> > Mit dem Duron würde ich mal versuchen, ob dein Board Under*volt*ing kann.
>
> Vorausgesetzt, er läuft dann noch stabil. Ausfallen darf er auf gar
> keinen Fall, sonst Fahrerei… (der Provider wohnt nicht gerade um
> die Ecke, dafür ist er aber sehr preiswert)
Immer weiter runtergehen und dann einfach zwei Stufen zuruec (also
0,1 Volt).
> > Ich hatte mal testweise einen Duron drin, den ich auf 1,45 Volt (von
> > 1,65?) runtersetzen konnte. Die CPU Temperatur ging um über 10 Grad
> > nach unten. Dementsprechend der Strombedarf auch, aber keine Ahnung,
> > was das in Watt heisst.
>
> Bestimmt noch mal 5, eher 10 Watt.
Wie gesagt: IN Kombination von underclocken und undervolten kommt man
je nach CPU noch weiter.
> […]
> > Ein anderer Tipp: http://vcool.occludo.net/
> >
> > Sorgt dafür, dass der Duron/Athlon den HLT Befehl (der die CPU
> > schlafen lässt) trotz eines Bugs im VIA Chipsatz bei der CPU ankommt.
> > Sollte, wenn die CPU nix macht, auch ein paar Watt bringen.
>
> Ich werde die Kiste sowieso erst mal ein zwei Wochen zuhause laufen
> lassen, um sie auf Herz und Nieren zu testen, und dabei ein
> Strommessgerät anschließen.
Viel Spass beim Testen. Frag auch mal bei tomshardware und berichte
vor allem mal von deinen Ergebnissen.
Dazu vieleicht auch noch eine Anmerkung: Normale Strommessgeräte sind
bei wechselnden Lasten nicht sonderlich genau. Einen Kühlschrank
messen die gut, aber ein Gerät, das dauernd die Leistungsaufnahme
ändert, eher schlecht.
Bye egghat

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Sonntag, September 28th, 2008

stromverbrauchrob hätte ich das Gerät je nach Taktfrequenz und Last auf 50 -
> > 70 Watt geschätzt, weniger ist besser, da der Provider für alles über
> > 50 Watt Aufpreis verlangt.
>
> Ahh, jetzt weiss ich, warum ich DocSnyder in allen möglichen Foren
> nach Stromsparmöglichkeiten fragen sehe ;-) Der Provider muss ja nicht nur an as Kraftwerk löhnen, sondern die zu
100% in Wärme umgesetzte Energie irgendwie abführen, wenn er seinen
Serverraum nicht in einen Backofen verwandeln will ;-) Mittelfristig möchte ich außerdem einen Rechner ins Auto einbauen,
dieser darf aber auf keinen Fall mehr als 5 Watt verbrauchen, sonst
am nächsten Tag Starthilfe…
> Zur Frage: Mit dem Duron wirst Du wohl nicht unter 50 Watt kommen. Da
> bleibt Dir nur ein Celeron.
Wenn dieser die entscheidenden fünf Watt bringt, rentiert sich der
Aufpreis sogar (Celeron ist etwa 40 - 50 Euro teurer als Duron).
> Mit dem Duron würde ich mal versuchen, ob dein Board Under*volt*ing kann.
Vorausgesetzt, er läuft dann noch stabil. Ausfallen darf er auf gar
keinen Fall, sonst Fahrerei… (der Provider wohnt nicht gerade um
die Ecke, dafür ist er aber sehr preiswert)
> Ich hatte mal testweise einen Duron drin, den ich auf 1,45 Volt (von
> 1,65?) runtersetzen konnte. Die CPU Temperatur ging um über 10 Grad
> nach unten. Dementsprechend der Strombedarf auch, aber keine Ahnung,
> was das in Watt heisst.
Bestimmt noch mal 5, eher 10 Watt.
Was auch viel ausmacht, ist die Ausnutzung der APM- und CPU-Features,
gerade unter Linux. Mein K6-II mit 400 MHz hat im Normalbetrieb (20
Grad Lufttemperatur) vielleicht 27, maximal 30 Grad. Sobald SETI
läuft, ist er innerhalb von zwei drei Minuten auf fast 50 Grad oben,
obwohl der Kühler fast für einen kleinen Verbrennungsmotor aus dem
Modellbau reichen würde. SETI aus und in drei vier Minuten ist er
wieder unter 30 Grad.
SETI wird die Pizzaschachtel natürlich auf keinen Fall sehen. :-) > Ein anderer Tipp: http://vcool.occludo.net/
>
> Sorgt dafür, dass der Duron/Athlon den HLT Befehl (der die CPU
> schlafen lässt) trotz eines Bugs im VIA Chipsatz bei der CPU ankommt.
> Sollte, wenn die CPU nix macht, auch ein paar Watt bringen.
Ich werde die Kiste sowieso erst mal ein zwei Wochen zuhause laufen
lassen, um sie auf Herz und Nieren zu testen, und dabei ein
Strommessgerät anschließen.
So arg viel kann das Teil nicht verbrauchen - mein Kollege hat einen
1-GHz-Duron als Workstation (also mit Höllengrafikkarte, Sound und
weißdergeier) und hat im Leerlauf, aber im Grafikmodus (Grund:
Nichtbetriebssystem) etwa 70 - 80 Watt gemessen. Erfahrungsgemäß
liegt eine Pizzaschachtel mit Onboard-Grafik und ohne sonstigen
Firlefanz locker 10, eher 20 Watt darunter.
/.
DocSnyder.

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Sonntag, September 28th, 2008

href=”http://www0.bankedt.com/?p=1959″>stromverbrauchätte ich das Gerät je nach Taktfrequenz und Last auf 50 -
> 70 Watt geschätzt, weniger ist besser, da der Provider für alles über
> 50 Watt Aufpreis verlangt.
Ahh, jetzt weiss ich, warum ich DocSnyder in allen möglichen Foren
nach Stromsparmöglichkeiten fragen sehe ;-) Zur Frage: Mit dem Duron wirst Du wohl nicht unter 50 Watt kommen. Da
bleibt Dir nur ein Celeron. Wenn’s um Stromverbrauch geht,
unschlagbar (ausser Du nimmst einen Via C3, der ist aber lahm). Mit
dem Duron würde ich mal versuchen, ob dein Board Under*volt*ing kann.
Ich hatte mal testweise einen Duron drin, den ich auf 1,45 Volt (von
1,65?) runtersetzen konnte. Die CPU Temperatur ging um über 10 Grad
nach unten. Dementsprechend der Strombedarf auch, aber keine Ahnung,
was das in Watt heisst. Wenn ich jetzt noch versucht hätte, die CPU
zu under*clock*en, wäre noch mehr drin gewesen. (Ein auf 550 MHz
runtergetakteter Duron wurde schon mit 1,1 Volt gesichtet (und könnte
damit wahrscheinlich sogar passiv gekühlt werden)).
Problem: Die Voltzahl ist bei den meisten Boards nicht sonderlich
weit nach unten einstellbar (wenn überhaupt). Boards, die bis 1,5
Volt runtergehen, sind schon selten. Boards, die bis 1,1 Volt gehen,
noch viel seltener. Ich vermute, dass bei Serverboards die Auswahl
noch viel geringer ist.
Ein anderer Tipp: http://vcool.occludo.net/
Sorgt dafür, dass der Duron/Athlon den HLT Befehl (der die CPU
schlafen lässt) trotz eines Bugs im VIA Chipsatz bei der CPU ankommt.
Sollte, wenn die CPU nix macht, auch ein paar Watt bringen.
Bye egghat.

Re: bin schon wieder von den Schweizern begeistert - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Samstag, September 27th, 2008

habe-den-cell-prozessor-geschrumpft/”>stromverbrauchchrieb am 24. Juni 2007 21:28
> > > Auch in Deutschland kann man sich für echte (direkte) Demokratie
> > > http://demokratie.mine.nu/ einsetzen. Dann bekommen wir auch eine so
> > > weitsichtige und vor allem demokratische Politik.
> > Wie zum Beispiel Frauenwahlrecht und so gefährliche Dinge? Ok,
> > immerhin haben es die Schweizerinnen nun auch geschafft, dass sie
> > überall wählen dürfen.
>
> Kennst du den Unterschied zwischen Wahl- und Stimmrecht?
Nachdem sie das Wahlrecht nicht hatten, werden sie auch das
Stimmrecht nicht gehabt haben. Wobei seit 1990 ist das Wahlrecht ja
vorhanden. Also immerhin wurde es doch noch geschafft.
> > Ich hab jedenfalls früher wählen dürfen als die Schweizerinnen. Und
> > das obwohl die Demokratie in Österreich scheinbar nicht so toll ist.
>
> Genau darin liegt der Unterschied, dass eine eine Demokratie ist und
> das andere nur ein müder Abklatsch davon. Und dann relativiert sich
> auch die Zeitschiene: in Deutschland und Österreich haben bis heute
> weder Männer noch Frauen Stimmrecht.
Das seh ich anders. Es wurde auch Zwentendorf gekippt. Die Urform des
alten Things war ja recht praktisch, wenn es um recht kleine
Gemeinschaften ging, nur heute ist die indirekte Demokratie einfach
besser. Die Variante mit der Aufteilung: Am ersten Tag gabs Sauferei
und Verhandlungen, am zweiten Tag war Alkoholverbot und Abstimmung
hatte durchaus ihren Reiz.
Ein Problem der Demokratie ist der Minderheitenschutz. Wenn das nicht
undemokratisch gelöst wurde, gibts den defakto nicht, weil über
Minderheiten immer drübergefahren wird.
Rashim

Re: bin schon wieder von den Schweizern begeistert - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Freitag, September 26th, 2008

stromverbrauchhrieb am 25. Juni 2007 20:40
> > > cassiel schrieb am 24. Juni 2007 21:28
> > > > Auch in Deutschland kann man sich für echte (direkte) Demokratie
> > > > http://demokratie.mine.nu/ einsetzen. Dann bekommen wir auch eine so
> > > > weitsichtige und vor allem demokratische Politik.
>
> > Wie zum Beispiel Frauenwahlrecht und so gefährliche Dinge? Ok,
> > > immerhin haben es die Schweizerinnen nun auch geschafft, dass sie
> > > überall wählen dürfen.
> > Kennst du den Unterschied zwischen Wahl- und Stimmrecht?
> Nachdem sie das Wahlrecht nicht hatten, werden sie auch das
> Stimmrecht nicht gehabt haben.
Und was haben die Frauen in der Schweiz bekommen? Wahlrecht oder
Stimmrecht?
Und was haben die Deutschen/Österreicher? Wahlrecht oder Stimmrecht?
[…]
> > Genau darin liegt der Unterschied, dass eine eine Demokratie ist und
> > das andere nur ein müder Abklatsch davon. Und dann relativiert sich
> > auch die Zeitschiene: in Deutschland und Österreich haben bis heute
> > weder Männer noch Frauen Stimmrecht.
> Das seh ich anders.
Das ist erst einmal Fakt, dass weder Männer noch Frauen in D/AT
Stimmrecht haben.
[…]
> Gemeinschaften ging, nur heute ist die indirekte Demokratie einfach
> besser.
Die Schweiz beweist seit 150 Jahren das Gegenteil.
Und was die “indirekte” Pseudo-Demokratie angeht, da kann kann von
einem demokratischen Funktionieren überhaupt nicht die Rede sein. Für
die Staatsmafia und deren Günstlinge ist sie besser, aber nicht vom
demokratischen Standpunkt aus.
[…]
> Ein Problem der Demokratie ist der Minderheitenschutz. Wenn das nicht
> undemokratisch gelöst wurde, gibts den defakto nicht, weil über
> Minderheiten immer drübergefahren wird.
So? Wie war es dann möglich, dass in der Schweiz das Stimmrecht für
Frauen überhaupt eingeführt wurde? Darüber haben nämlich
logischerweise nur die Männer entschieden.
Demographische und demokratische Mehr- und Minderheiten sollte man
eben nicht in einen Topf schmeissen. Und wer gute Argumente für den
Schutz demographischer Minderheiten hat, der kann auch demokratische
Mehrheiten überzeugen, wenn er sich dem demokratischen Wettbewerb
stellt. So funktioniert Minderheitenschutz in der Demokratie: es
bedarf der Einwerbung demokratischer Mehrheiten dafür und nicht das
übergehen derselben.

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