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Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Dienstag, September 30th, 2008

stromverbrauchämlich unmittelbar vor der Anschaffung eines Neuteils mit
> 512 MB RAM, 1 GHz Duron, VIA-Chipsatz, 40 GB 5400/min WD Festplatte,
> ohne CD-ROM, ohne Diskettenlaufwerk. System: Debian GNU/Linux mit
> 2.4er-Kernel ohne X.
Warum AMD?
Mit dem o.g. System (ohne X) ist jedes 1 GHz system gnadenlos
unterfordert (es sei denn, Du willst ‘ne JAVA Web Applikation für
große Nutzerzahlen mit ner Oracle-Datenbank im Hintergrund fahren…)
Mein Vorschlag (läuft bei mir in mehreren Systemen)
Board MSI 6368, CPU VIA C3 (wesentlich sparsamer als Celeron, aber
nicht nennenswert langsamer), der Rest (Grafik, Netzwerk… ist
onboard)
Mit der richtigen Platte dran läuft das garantiert unter 50W.
> Bringt es etwas, die CPU runterzutakten? Mein alter Schlepptop hat
> von 100 auf 75 MHz runtergetaktet pro Akkuladung locker 20 % länger
> durchgehalten.
Der C3 ist von Hause aus verbrauchs-ärmer (und wird für niedrigere
Taktratren angeboten, d.h. ist vom Hersteller schon runtergetaktet).
Die
meisten Server-Anwendungen hat unter LINUX schon ein 100MHz PI
ohne messbare Systemlast erbracht, da ist z.B. ein 900MHz C3 eine
sichere Wahl!

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Montag, September 29th, 2008

stromverbrauchig möchte ich außerdem einen Rechner ins Auto einbauen,
> dieser darf aber auf keinen Fall mehr als 5 Watt verbrauchen, sonst
> am nächsten Tag Starthilfe…
Dann musst Du Embedded Zeug nehmen.
> > Zur Frage: Mit dem Duron wirst Du wohl nicht unter 50 Watt kommen. Da
> > bleibt Dir nur ein Celeron.
>
> Wenn dieser die entscheidenden fünf Watt bringt, rentiert sich der
> Aufpreis sogar (Celeron ist etwa 40 - 50 Euro teurer als Duron).
Ich
tippe auf mehr. siehe
http://users.erols.com/chare/elec.htm
Es ist eher die Hälfte, also 55 Watt max beim Duron gegen 30 beim
Celeron.
> > Mit dem Duron würde ich mal versuchen, ob dein Board Under*volt*ing kann.
>
> Vorausgesetzt, er läuft dann noch stabil. Ausfallen darf er auf gar
> keinen Fall, sonst Fahrerei… (der Provider wohnt nicht gerade um
> die Ecke, dafür ist er aber sehr preiswert)
Immer weiter runtergehen und dann einfach zwei Stufen zuruec (also
0,1 Volt).
> > Ich hatte mal testweise einen Duron drin, den ich auf 1,45 Volt (von
> > 1,65?) runtersetzen konnte. Die CPU Temperatur ging um über 10 Grad
> > nach unten. Dementsprechend der Strombedarf auch, aber keine Ahnung,
> > was das in Watt heisst.
>
> Bestimmt noch mal 5, eher 10 Watt.
Wie gesagt: IN Kombination von underclocken und undervolten kommt man
je nach CPU noch weiter.
> […]
> > Ein anderer Tipp: http://vcool.occludo.net/
> >
> > Sorgt dafür, dass der Duron/Athlon den HLT Befehl (der die CPU
> > schlafen lässt) trotz eines Bugs im VIA Chipsatz bei der CPU ankommt.
> > Sollte, wenn die CPU nix macht, auch ein paar Watt bringen.
>
> Ich werde die Kiste sowieso erst mal ein zwei Wochen zuhause laufen
> lassen, um sie auf Herz und Nieren zu testen, und dabei ein
> Strommessgerät anschließen.
Viel Spass beim Testen. Frag auch mal bei tomshardware und berichte
vor allem mal von deinen Ergebnissen.
Dazu vieleicht auch noch eine Anmerkung: Normale Strommessgeräte sind
bei wechselnden Lasten nicht sonderlich genau. Einen Kühlschrank
messen die gut, aber ein Gerät, das dauernd die Leistungsaufnahme
ändert, eher schlecht.
Bye egghat

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Sonntag, September 28th, 2008

stromverbrauchrob hätte ich das Gerät je nach Taktfrequenz und Last auf 50 -
> > 70 Watt geschätzt, weniger ist besser, da der Provider für alles über
> > 50 Watt Aufpreis verlangt.
>
> Ahh, jetzt weiss ich, warum ich DocSnyder in allen möglichen Foren
> nach Stromsparmöglichkeiten fragen sehe ;-) Der Provider muss ja nicht nur an as Kraftwerk löhnen, sondern die zu
100% in Wärme umgesetzte Energie irgendwie abführen, wenn er seinen
Serverraum nicht in einen Backofen verwandeln will ;-) Mittelfristig möchte ich außerdem einen Rechner ins Auto einbauen,
dieser darf aber auf keinen Fall mehr als 5 Watt verbrauchen, sonst
am nächsten Tag Starthilfe…
> Zur Frage: Mit dem Duron wirst Du wohl nicht unter 50 Watt kommen. Da
> bleibt Dir nur ein Celeron.
Wenn dieser die entscheidenden fünf Watt bringt, rentiert sich der
Aufpreis sogar (Celeron ist etwa 40 - 50 Euro teurer als Duron).
> Mit dem Duron würde ich mal versuchen, ob dein Board Under*volt*ing kann.
Vorausgesetzt, er läuft dann noch stabil. Ausfallen darf er auf gar
keinen Fall, sonst Fahrerei… (der Provider wohnt nicht gerade um
die Ecke, dafür ist er aber sehr preiswert)
> Ich hatte mal testweise einen Duron drin, den ich auf 1,45 Volt (von
> 1,65?) runtersetzen konnte. Die CPU Temperatur ging um über 10 Grad
> nach unten. Dementsprechend der Strombedarf auch, aber keine Ahnung,
> was das in Watt heisst.
Bestimmt noch mal 5, eher 10 Watt.
Was auch viel ausmacht, ist die Ausnutzung der APM- und CPU-Features,
gerade unter Linux. Mein K6-II mit 400 MHz hat im Normalbetrieb (20
Grad Lufttemperatur) vielleicht 27, maximal 30 Grad. Sobald SETI
läuft, ist er innerhalb von zwei drei Minuten auf fast 50 Grad oben,
obwohl der Kühler fast für einen kleinen Verbrennungsmotor aus dem
Modellbau reichen würde. SETI aus und in drei vier Minuten ist er
wieder unter 30 Grad.
SETI wird die Pizzaschachtel natürlich auf keinen Fall sehen. :-) > Ein anderer Tipp: http://vcool.occludo.net/
>
> Sorgt dafür, dass der Duron/Athlon den HLT Befehl (der die CPU
> schlafen lässt) trotz eines Bugs im VIA Chipsatz bei der CPU ankommt.
> Sollte, wenn die CPU nix macht, auch ein paar Watt bringen.
Ich werde die Kiste sowieso erst mal ein zwei Wochen zuhause laufen
lassen, um sie auf Herz und Nieren zu testen, und dabei ein
Strommessgerät anschließen.
So arg viel kann das Teil nicht verbrauchen - mein Kollege hat einen
1-GHz-Duron als Workstation (also mit Höllengrafikkarte, Sound und
weißdergeier) und hat im Leerlauf, aber im Grafikmodus (Grund:
Nichtbetriebssystem) etwa 70 - 80 Watt gemessen. Erfahrungsgemäß
liegt eine Pizzaschachtel mit Onboard-Grafik und ohne sonstigen
Firlefanz locker 10, eher 20 Watt darunter.
/.
DocSnyder.

Re: Stromverbrauch 19″-1HE-Komplettsystem? - Neuer Chipsatz für Einstiegs-Server

Sonntag, September 28th, 2008

href=”http://www0.bankedt.com/?p=1959″>stromverbrauchätte ich das Gerät je nach Taktfrequenz und Last auf 50 -
> 70 Watt geschätzt, weniger ist besser, da der Provider für alles über
> 50 Watt Aufpreis verlangt.
Ahh, jetzt weiss ich, warum ich DocSnyder in allen möglichen Foren
nach Stromsparmöglichkeiten fragen sehe ;-) Zur Frage: Mit dem Duron wirst Du wohl nicht unter 50 Watt kommen. Da
bleibt Dir nur ein Celeron. Wenn’s um Stromverbrauch geht,
unschlagbar (ausser Du nimmst einen Via C3, der ist aber lahm). Mit
dem Duron würde ich mal versuchen, ob dein Board Under*volt*ing kann.
Ich hatte mal testweise einen Duron drin, den ich auf 1,45 Volt (von
1,65?) runtersetzen konnte. Die CPU Temperatur ging um über 10 Grad
nach unten. Dementsprechend der Strombedarf auch, aber keine Ahnung,
was das in Watt heisst. Wenn ich jetzt noch versucht hätte, die CPU
zu under*clock*en, wäre noch mehr drin gewesen. (Ein auf 550 MHz
runtergetakteter Duron wurde schon mit 1,1 Volt gesichtet (und könnte
damit wahrscheinlich sogar passiv gekühlt werden)).
Problem: Die Voltzahl ist bei den meisten Boards nicht sonderlich
weit nach unten einstellbar (wenn überhaupt). Boards, die bis 1,5
Volt runtergehen, sind schon selten. Boards, die bis 1,1 Volt gehen,
noch viel seltener. Ich vermute, dass bei Serverboards die Auswahl
noch viel geringer ist.
Ein anderer Tipp: http://vcool.occludo.net/
Sorgt dafür, dass der Duron/Athlon den HLT Befehl (der die CPU
schlafen lässt) trotz eines Bugs im VIA Chipsatz bei der CPU ankommt.
Sollte, wenn die CPU nix macht, auch ein paar Watt bringen.
Bye egghat.

Re: bin schon wieder von den Schweizern begeistert - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Samstag, September 27th, 2008

habe-den-cell-prozessor-geschrumpft/”>stromverbrauchchrieb am 24. Juni 2007 21:28
> > > Auch in Deutschland kann man sich für echte (direkte) Demokratie
> > > http://demokratie.mine.nu/ einsetzen. Dann bekommen wir auch eine so
> > > weitsichtige und vor allem demokratische Politik.
> > Wie zum Beispiel Frauenwahlrecht und so gefährliche Dinge? Ok,
> > immerhin haben es die Schweizerinnen nun auch geschafft, dass sie
> > überall wählen dürfen.
>
> Kennst du den Unterschied zwischen Wahl- und Stimmrecht?
Nachdem sie das Wahlrecht nicht hatten, werden sie auch das
Stimmrecht nicht gehabt haben. Wobei seit 1990 ist das Wahlrecht ja
vorhanden. Also immerhin wurde es doch noch geschafft.
> > Ich hab jedenfalls früher wählen dürfen als die Schweizerinnen. Und
> > das obwohl die Demokratie in Österreich scheinbar nicht so toll ist.
>
> Genau darin liegt der Unterschied, dass eine eine Demokratie ist und
> das andere nur ein müder Abklatsch davon. Und dann relativiert sich
> auch die Zeitschiene: in Deutschland und Österreich haben bis heute
> weder Männer noch Frauen Stimmrecht.
Das seh ich anders. Es wurde auch Zwentendorf gekippt. Die Urform des
alten Things war ja recht praktisch, wenn es um recht kleine
Gemeinschaften ging, nur heute ist die indirekte Demokratie einfach
besser. Die Variante mit der Aufteilung: Am ersten Tag gabs Sauferei
und Verhandlungen, am zweiten Tag war Alkoholverbot und Abstimmung
hatte durchaus ihren Reiz.
Ein Problem der Demokratie ist der Minderheitenschutz. Wenn das nicht
undemokratisch gelöst wurde, gibts den defakto nicht, weil über
Minderheiten immer drübergefahren wird.
Rashim

Re: bin schon wieder von den Schweizern begeistert - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Freitag, September 26th, 2008

stromverbrauchhrieb am 25. Juni 2007 20:40
> > > cassiel schrieb am 24. Juni 2007 21:28
> > > > Auch in Deutschland kann man sich für echte (direkte) Demokratie
> > > > http://demokratie.mine.nu/ einsetzen. Dann bekommen wir auch eine so
> > > > weitsichtige und vor allem demokratische Politik.
>
> > Wie zum Beispiel Frauenwahlrecht und so gefährliche Dinge? Ok,
> > > immerhin haben es die Schweizerinnen nun auch geschafft, dass sie
> > > überall wählen dürfen.
> > Kennst du den Unterschied zwischen Wahl- und Stimmrecht?
> Nachdem sie das Wahlrecht nicht hatten, werden sie auch das
> Stimmrecht nicht gehabt haben.
Und was haben die Frauen in der Schweiz bekommen? Wahlrecht oder
Stimmrecht?
Und was haben die Deutschen/Österreicher? Wahlrecht oder Stimmrecht?
[…]
> > Genau darin liegt der Unterschied, dass eine eine Demokratie ist und
> > das andere nur ein müder Abklatsch davon. Und dann relativiert sich
> > auch die Zeitschiene: in Deutschland und Österreich haben bis heute
> > weder Männer noch Frauen Stimmrecht.
> Das seh ich anders.
Das ist erst einmal Fakt, dass weder Männer noch Frauen in D/AT
Stimmrecht haben.
[…]
> Gemeinschaften ging, nur heute ist die indirekte Demokratie einfach
> besser.
Die Schweiz beweist seit 150 Jahren das Gegenteil.
Und was die “indirekte” Pseudo-Demokratie angeht, da kann kann von
einem demokratischen Funktionieren überhaupt nicht die Rede sein. Für
die Staatsmafia und deren Günstlinge ist sie besser, aber nicht vom
demokratischen Standpunkt aus.
[…]
> Ein Problem der Demokratie ist der Minderheitenschutz. Wenn das nicht
> undemokratisch gelöst wurde, gibts den defakto nicht, weil über
> Minderheiten immer drübergefahren wird.
So? Wie war es dann möglich, dass in der Schweiz das Stimmrecht für
Frauen überhaupt eingeführt wurde? Darüber haben nämlich
logischerweise nur die Männer entschieden.
Demographische und demokratische Mehr- und Minderheiten sollte man
eben nicht in einen Topf schmeissen. Und wer gute Argumente für den
Schutz demographischer Minderheiten hat, der kann auch demokratische
Mehrheiten überzeugen, wenn er sich dem demokratischen Wettbewerb
stellt. So funktioniert Minderheitenschutz in der Demokratie: es
bedarf der Einwerbung demokratischer Mehrheiten dafür und nicht das
übergehen derselben.

Re: bin schon wieder von den Schweizern begeistert - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Donnerstag, September 25th, 2008

> > cassiel schrieb am 25. Juni 2007 22:11
> > > Rashim schrieb am 25. Juni 2007 20:40
> > > > cassiel schrieb am 24. Juni 2007 21:28
> > > > > Auch in Deutschland kann man sich für echte (direkte) Demokratie
> > > > > http://demokratie.mine.nu/ einsetzen. Dann bekommen wir auch eine so
> > > > > weitsichtige und vor allem demokratische Politik.
> > > > Wie zum Beispiel Frauenwahlrecht und so gefährliche Dinge? Ok,
> > > > immerhin haben es die Schweizerinnen nun auch geschafft, dass sie
> > > > überall wählen dürfen.
> > > Kennst du den Unterschied zwischen Wahl- und Stimmrecht?
> > Nachdem sie das Wahlrecht nicht hatten, werden sie auch das
> > Stimmrecht nicht gehabt haben.
>
> Und was haben die Frauen in der Schweiz bekommen? Wahlrecht oder
> Stimmrecht?
> Und was haben die Deutschen/Österreicher? Wahlrecht oder Stimmrecht?
Beides…
> […]
> > > Genau darin liegt der Unterschied, dass eine eine Demokratie ist und
> > > das andere nur ein müder Abklatsch davon. Und dann relativiert sich
> > > auch die Zeitschiene: in Deutschland und Österreich haben bis heute
> > > weder Männer noch Frauen Stimmrecht.
> > Das seh ich anders.
>
> Das ist erst einmal Fakt, dass weder Männer noch Frauen in D/AT
> Stimmrecht haben.
Wie konnte man dann beim Volksentscheid überhaupt abstimmen? Wie
gesagt, Zwentendorf wurde in einer Abstimmung abgesägt. Weil der
Gottkaiser Kreisky wollte das ja und der hatte zu der Zeit die
Mehrheit in der Regierung.
> […]
> > Gemeinschaften ging, nur heute ist die indirekte Demokratie einfach
> > besser.
>
> Die Schweiz beweist seit 150 Jahren das Gegenteil.
> Und was die “indirekte” Pseudo-Demokratie angeht, da kann kann von
> einem demokratischen Funktionieren überhaupt nicht die Rede sein. Für
> die Staatsmafia und deren Günstlinge ist sie besser, aber nicht vom
> demokratischen Standpunkt aus.
Auch die Schweiz hat gewählte Vertreter. Gruppendiskussion mit
anschliessendem Armheben geht eben nicht für jeden Furz ab einer
gewissen Grösse. Sonst müsste auch die Schweiz jede Woche 100
Abstimmungen haben.
> […]
> > Ein Problem der Demokratie ist der Minderheitenschutz. Wenn das nicht
> > undemokratisch gelöst wurde, gibts den defakto nicht, weil über
> > Minderheiten immer drübergefahren wird.
>
> So? Wie war es dann möglich, dass in der Schweiz das Stimmrecht für
> Frauen überhaupt eingeführt wurde? Darüber haben nämlich
> logischerweise nur die Männer entschieden.
Das stimmt, deshalb hat es auch mehrere Anläufe und fast hundert
Jahre gedauert bis es dazu kam. Wobei die Frauen nicht mal eine
Minderheit waren, sondern wahrscheinlich wie überall eine Mehrheit.
Ist halt das römische System: Abstimmen darf jeder Bürger, was Bürger
ist, definieren wir. Wobei aber die Stimmen in Rom nicht
gleichberechtigt waren, da hatte jede Volkscenturie zwei Stimmen.
> Demographische und demokratische Mehr- und Minderheiten sollte man
> eben nicht in einen Topf schmeissen. Und wer gute Argumente für den
> Schutz demographischer Minderheiten hat, der kann auch demokratische
> Mehrheiten überzeugen, wenn er sich dem demokratischen Wettbewerb
> stellt. So funktioniert Minderheitenschutz in der Demokratie: es
> bedarf der Einwerbung demokratischer Mehrheiten dafür und nicht das
> übergehen derselben.
Tja und da eigentlich eh nur ca 60% ihre demokratische Pflicht
wahrnehmen (Kreuzerl machen ist IMHO Recht und Pflicht), kann das
eine verschworene Minderheit trotzdem einigermassen machen.
Rashim

Re: Stromverbrauch des ganzen Notebooks? - Intel stellt stromsparende Notebook-Proz…

Dienstag, September 23rd, 2008

stromverbrauchd, wieviel Watt eigentlich ein ganzes (Sub)Notebook
> verbrät? Ist der Prozessor der grösste Stromverschwender? Ich könnte
> wetten, dass Harddisk und Display je mindestens nochmals soviel Strom
> brauchen (ganz zu schweigen von DVD/CDRW/Floppy).
Bei einem Subnotebook weiss ich’s nicht so genau, aber ich habe hier
ein ganz normales Notebook (14,1 Zoll), und da sieht es etwa
folgendermassen aus:
Der PIII-M 1.2 GHz braucht max. 22 Watt, im SpeedStep-Betrieb bei 800
MHz fällt die Liestungsaufnahme auf unter 10 Watt. Das Display
braucht angeblich auch so um die 20 Watt, ist also ein schlimmer
Stromfresser und in etwa mit der CPU vergleichbar.
Windows XP zeigt ja die verbleibende Betriebsdauer an, und da komme
ich auf folgende Werte (mit einem vollem Akku, mit installiertem
Zweitakku jeweils das doppelte):
Maximale Belastung (Display volle Helligkeit, 100% Prozessorlast) ca.
1.5h
Geringe Belastung (z.B. Word) ca. 2,5h bis 3h
Bei
reduzierter Helligkeit 3h bis max. 3,5h
Display abgeschaltet, keine CPU-Last ca. 6h
Ob die Platte läuft spielt kaum eine Rolle, scheinbar braucht die
nicht so viel Strom, am schlimmsten sind offenbar CPU und Display.
grubi

Re: schwachsinn:stromverbrauch zu hoch,leistung mies - CES: Crusoe gewinnt den Innovationsprei…

Montag, September 22nd, 2008

stromverbrauchromancer (tom_die_katze@web.de) schrieb am 9. Januar 2001
> > 9:50:
> > > aber vor lauter linux hype schnallt es niemand
> >
> > An vorderster Front stehst du und “schnallst” es nicht: Der
> Crusoe
> > hat
> > doch mit Linux nun überhaupt nichts zu tun. Außer dass Linus
> > Torvalds,
> > einer der Mitarbeiter von Transmeta, in seiner Freizeit die
> > Entwicklung
> > des Linux-Kernels koordiniert. Andere Mitarbeiter sind vielleicht
> > Schachpieler oder Gleitschirmflieger.
>
> ich glaube du schnallst hier was nicht, die cpu hat linuxbasedcode
> inside!
wegen der 25 %
um keine Flamewars auszulösen:
Windows
Linux
Intel
AMD
ct
Computerbild
Ich erlaube mir, Dich zu korrigieren
es muß heißen:
Die CPU hat Linus-based Code inside !
mfg hh ;-)

Re: Wieso gibt’s da keine EU-Verordnungen? - Schweiz fürchtet Stromverbrauch von Set-…

Sonntag, September 21st, 2008

stromverbrauchgibt es nicht einfach Verordnungen, die den Verkauf solcher
> > Geräte in der EU komplett verbietet, also irgendwelche Grenzen für
> > den Stromverbrauch zieht, auch für PCs im Betrieb bzw. wenn die
> > Grenzen überschritten werden soll ne ordentliche Steuer drauf. Denkt
> > man noch an ineffiziente Kühlgeräte und andere Haushaltsgeräte und
> > evtl. noch an die herkömmlichen Lampen (evtl. hier auch ne Steuer
> > drauf)…
>
> Naja, weil die Schweiz nicht in der EU ist und wie es ausschaut leben
> die viel besser damit.
>
> Du scheinst mir auch einer jener zu sein die denken wenn es nicht
> schnell genug geht, sofort die Steruen rauf anstelle mal in RUhe über
> alles nachzudenken und dann zu handeln.
>
> Wenn die EU was in die Hand nimmt gehts meistens schief, also lieber
> die Länder in Eigenverantwortung ds Problem lösen lassen, anstelle
> eine Büroratie anzuwerfen die außer Geldverschwenden sonst nicht viel
> leistet.

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